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	<title>BLOG.ARTEQCUE &#187; DATES</title>
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		<title>[Review] Wie die Zeit rennt! (27.08.11)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 13:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eden</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Prolog Eigentlich sollte Sommer sein. Eigentlich. Stattdessen erleben wir in der Mitte des Jahres 2011 einen April 2.0. Noch unberechenbarer, noch launischer und dem Gef&#252;hl nach gerade an den Wochenenden nahezu m&#252;rrisch. Rekordverd&#228;chtige Temperaturst&#252;rze: Vom Backofen direkt ins kalte Wasserfass. So auch am Veranstaltungswochenende. N&#228;chtliches Freiluftfeiern in Pf&#252;tzen bei weit unter 20°C? Da k&#228;me wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prolog</strong><br />
Eigentlich sollte Sommer sein. Eigentlich. Stattdessen erleben wir in der Mitte des Jahres 2011 einen April 2.0. Noch unberechenbarer, noch launischer und dem Gef&#252;hl nach gerade an den Wochenenden nahezu m&#252;rrisch. Rekordverd&#228;chtige Temperaturst&#252;rze: Vom Backofen direkt ins kalte Wasserfass. So auch am Veranstaltungswochenende. N&#228;chtliches Freiluftfeiern in Pf&#252;tzen bei weit unter 20°C? Da k&#228;me wenig Freude auf. Der Umzug in das traditionelle Bollwerk gegen schlechtes Wetter, die Festung Mark, erfolgte sicher schweren Herzens.</p>
<p>Eigentlich sollte die Veranstaltung dem alten Kavalier Scharnhorst nach f&#252;nf Jahren elektronisch-t&#228;nzelnder Freude mit Freunden einen w&#252;rdigen Abschied bereiten. Denn: Der fortschreitende Umbau des angrenzenden Elbebahnhofgel&#228;ndes zum hippen Stadtvillenviertel, macht es unwahrscheinlich, dass das preu&#223;ische Artilleriewerk im n&#228;chsten Jahr noch f&#252;r n&#228;chtliche Freiluftveranstaltungen genutzt werden kann. Yuppies, Neureiche und die, die sich daf&#252;r halten, m&#246;gen Krach – nur nicht ihrer N&#228;he. Empirische Wahrheit. Obendrein gibt’s eine Juristische und die sieht in Wohngebieten L&#228;rmobergrenzen vor. Um die neuen Anwohner nicht um ihren wohlverdienten Nachtschlaf zu bringen, m&#252;sste man fl&#252;sterleise feiern. Ob das Freude bereiten w&#252;rde?</p>
<p>Nun genug des sentimentalen Vorgepl&#228;nkels und hinein ins lustige Get&#252;mmel. Denn der Feier tat die Hintergrundgeschichte, keinerlei Abbruch. „Die Zeit rennt“ und das Wochenende ist kurz.</p>
<p><strong>Bebende Festungsmauern</strong><br />
Die Pforten der Festung Mark wurden gegen 22:00 Uhr ge&#246;ffnet. Die musikalische Einstimmung &#252;bernahm der Kunstkantine-Resident Lorenz Kraach. Leider waren meine Ankunftszeit und das Ende seines Sets fast deckungsgleich. Somit begann f&#252;r mich der Einstieg in den Abend mit Alex Schuster und einer &#228;u&#223;erst bewegenden Housemischung, die auch Ausfl&#252;ge in Discogefilde nicht scheute. Die zahlreicher werdende G&#228;steschar dankte ausgelassen tanzend. Gegen zwei erreichte sie dann das erste fulminante Finale.</p>
<p>Kurze Unterbrechung. „One, two … Guten Abend Magdeburg!“ Mit diesen Worten begann die Wahlk&#246;lnerin Michaela Dippel, Tanzmusikliebhabern besser bekannt als Ada, ihren einst&#252;ndigen Liveauftritt. Songwriting trifft elektronische Tanzmusik &#8211; Pop trifft Techno. Dass der Gesang live beigesteuert wird, versteht sich von selbst. Ihre Musik hat eine leichte melodi&#246;se belebende Art, in die man sich allzu gern verliebt. Ob das das Geheimnis ihres Erfolges ist? Wer noch nicht reingeh&#246;rt hat, dem sei ihr k&#252;rzlich beim Label Pampa Records erschienenes Album „Meine zarten Pfoten“ w&#228;rmstens empfohlen.</p>
<p>Um drei war der Melodienzauber vorbei und es ging zusammen mit dem schwedischen Produzenten Patrik Skoog als „Agaric“ tiefer in die Technogefilde. Wer auf &#252;ber 100 Vinylver&#246;ffentlichungen zur&#252;ckblicken kann, darf ruhig als Veteran bezeichnet werden. In den 90er und fr&#252;hen 00er Jahren stand er hinter dem Hardtechnoprojekt „Headroom“. Seit 2005 lebt er mit „Agaric“ seine deepere Seite aus und ver&#246;ffentlichte auf Labels wie Adam Beyer‘s Drumcode, Raum Musik, Nummer und Liebe*Detail. Gro&#223;e Beachtung fand auch die Club Tracks 10” series auf seiner eigenen Plattform „We Are label“. Gute Musikproduktionen sind das eine, ein Publikum als DJ mitrei&#223;en zu k&#246;nnen ist das andere. Es gibt Wenige die beides sehr gut beherrschen. Magdeburg konnte sich definitiv davon &#252;berzeugen, dass Agaric zu den Wenigen geh&#246;rt. Ein tolles Set, das die Zeit wie im Fluge vergehen lie&#223;.</p>
<p>Viertel sechs &#252;bergab Patrik das Zepter an die noch junge Klub Elektrik Kollaboration „Moonstruck“. Hinter den vieldeutigen Namen verbergen sich die alten Hasen Steffen Felscher und The Mony, die momentan gemeinsam die Hauptstadt aufmischen. Ob sich ihr Name als Dou von der Kom&#246;die mit Cher und Nicolas Cage ableitet, habe ich noch nicht in Erfahrung gebracht. Aber das wird nachgeholt. Die Musik jedenfalls blieb technoid und sehr bewegend. Heimspielvorteil genutzt! Gegen 6 waren meine Beine restlos taub und verlangten nach Ruhe. Chillout oder Heimweg? Ich entschloss mich f&#252;r letzteres. Immerhin wollte ich am Nachmittag – gutes Wetter vorausgesetzt – der Freiluft-Afterhour am Kavalier Scharnhorst einen Besuch abstatten.</p>
<p>[<a href="http://www.techno-house-electro.de/party-talk/21756-review-zeit-rennt-ada-agaric-klub-elektrik-festung-mark-magdeburg-27-08-11-a.html">weiterlesen auf techno-house-electro.de</a>]</p>

	tags: <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/dates/" title="DATES" rel="tag">DATES</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/festung-mark/" title="festung mark" rel="tag">festung mark</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/kavalier-scharnhorst/" title="kavalier scharnhorst" rel="tag">kavalier scharnhorst</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/klub-elektrik/" title="klub elektrik" rel="tag">klub elektrik</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/magdeburg/" title="magdeburg" rel="tag">magdeburg</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/review/" title="review" rel="tag">review</a><br /><br />
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		<title>Morgens auf dem Br&#246;tchen &#8211; 10.07.2010</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 11:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atze Howells</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie gewohnt ohne gro&#223;e Nahmen, daf&#252;r drau&#223;en, unter der Sonne und einer Portion Festivalatmosph&#228;re, findet am zweiten Juliwochenende die Klub Elektrik Freiluftfeier statt. tags: DATES, klub elektrik, magdeburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gewohnt ohne gro&#223;e Nahmen, daf&#252;r drau&#223;en, unter der Sonne und einer Portion Festivalatmosph&#228;re, findet am zweiten Juliwochenende die Klub Elektrik Freiluftfeier statt.</p>
<p><a href="http://www.blog.arteqcue.de/wp-content/uploads/broetchen.jpg" rel="lightbox[1093]"><img class="alignnone size-full wp-image-1094" title="broetchen" src="http://www.blog.arteqcue.de/wp-content/uploads/broetchen.jpg" alt="broetchen" width="350" height="492" /></a></p>

	tags: <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/dates/" title="DATES" rel="tag">DATES</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/klub-elektrik/" title="klub elektrik" rel="tag">klub elektrik</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/magdeburg/" title="magdeburg" rel="tag">magdeburg</a><br /><br />
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		<title>Tanz um den heissen Brei</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 21:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atze Howells</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hoffen wir, dass die Sonne scheint! tags: DATES, klub elektrik, magdeburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hoffen wir, dass die Sonne scheint!</p>
<p><a href="http://www.blog.arteqcue.de/wp-content/uploads/plakat-s.jpg" rel="lightbox[1068]"><img class="alignnone size-full wp-image-1069" title="plakat s" src="http://www.blog.arteqcue.de/wp-content/uploads/plakat-s.jpg" alt="plakat s" width="363" height="512" /></a></p>

	tags: <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/dates/" title="DATES" rel="tag">DATES</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/klub-elektrik/" title="klub elektrik" rel="tag">klub elektrik</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/magdeburg/" title="magdeburg" rel="tag">magdeburg</a><br /><br />
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		<title>D&#196;NZ D&#196;NZ D&#196;NZ</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 17:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atze Howells</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist schon einen Moment her, dass ich hier etwas zu Tanzveranstaltungen in Magdeburg geschrieben habe. Mag daran liegen, dass ich die Flyer einfach liegen lie&#223;, weil sie potth&#228;&#223;lich waren oder es aus meiner Sicht nichts zu schreiben gab. Der Flyer zu D&#196;NZ D&#196;NZ D&#196;NZ ist hingegen fast von alleine in meine Tasche gewandert, es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon einen Moment her, dass ich hier etwas zu Tanzveranstaltungen <span style="text-decoration: line-through;">in Magdeburg</span> geschrieben habe. Mag daran liegen, dass ich die Flyer einfach liegen lie&#223;, weil sie potth&#228;&#223;lich waren oder es aus meiner Sicht nichts zu schreiben gab. Der Flyer zu D&#196;NZ D&#196;NZ D&#196;NZ ist hingegen fast von alleine in meine Tasche gewandert, es steht fett Erobique &#8211; live drauf.</p>
<p><a href="http://www.blog.arteqcue.de/wp-content/uploads/240410_1.jpg" rel="lightbox[1051]"><img class="alignnone size-full wp-image-1052" title="240410_1" src="http://www.blog.arteqcue.de/wp-content/uploads/240410_1.jpg" alt="240410_1" width="400" height="400" /></a></p>
<p>Ich &#228;rgere mich fast etwas, dass wir Ende April im Urlaub sind. Fast!</p>

	tags: <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/dates/" title="DATES" rel="tag">DATES</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/erobique/" title="erobique" rel="tag">erobique</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/kunstkantine/" title="kunstkantine" rel="tag">kunstkantine</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/magdeburg/" title="magdeburg" rel="tag">magdeburg</a><br /><br />
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		<title>Tanzen mit Gerald</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 11:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atze Howells</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie kocht, er legt auf und zusammen gehen beide gerne zum Funkloch. Auf dem gemeinsamen Blog Kochplattenteller gibt es zu der Partyreihe von Guy Dermocessians aka Gerald nun eine kurze Kritik und anerkennende Worte. Recht haben sie! tags: bochum, DATES, eve bar, funkloch, gerald]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie kocht, er legt auf und zusammen gehen beide gerne zum <a href="http://www.facebook.com/reqs.php?src=fftb#!/event.php?eid=328140193006&amp;ref=mf">Funkloch</a>. Auf dem gemeinsamen Blog Kochplattenteller gibt es zu der Partyreihe von Guy Dermocessians aka <a title="http://www.arteqcue.de/artists/gerald/" href="http://www.arteqcue.de/artists/gerald/">Gerald</a> nun eine kurze Kritik und <a title="http://kochplattenteller.blogspot.com/2010/03/geh-weg.html" href="http://kochplattenteller.blogspot.com/2010/03/geh-weg.html">anerkennende Worte</a>. Recht haben sie!</p>
<p><a href="http://www.blog.arteqcue.de/wp-content/uploads/20152_1308586165320_1550569721_757020_6051316_n.jpg" rel="lightbox[1043]"><img class="alignnone size-full wp-image-1044" title="Funkloch" src="http://www.blog.arteqcue.de/wp-content/uploads/20152_1308586165320_1550569721_757020_6051316_n.jpg" alt="Funkloch" width="350" height="493" /></a></p>

	tags: <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/bochum/" title="bochum" rel="tag">bochum</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/dates/" title="DATES" rel="tag">DATES</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/eve-bar/" title="eve bar" rel="tag">eve bar</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/funkloch/" title="funkloch" rel="tag">funkloch</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/gerald/" title="gerald" rel="tag">gerald</a><br /><br />
]]></content:encoded>
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		<title>BE TRUE TO YOUR SCHOOL</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 19:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atze Howells</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ich bin kein freund von gro&#223;en ank&#252;ndigungen und begrifflichkeiten wie &#8220;special guest&#8221; oder &#8220;surprise act&#8221; haben mir noch nie zugesagt und w&#228;ren in diesem fall m&#246;glicherweise auch etwas hochtrabend. dennoch m&#246;chte ich an dieser stelle, nicht ganz uneigenn&#252;tzig, darauf aufmerksam machen, dass wir am n&#228;chsten wochenende lee fraged vom grieschichen netlabel  this side music in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin kein freund von gro&#223;en ank&#252;ndigungen und begrifflichkeiten wie &#8220;special guest&#8221; oder &#8220;surprise act&#8221; haben mir noch nie zugesagt und w&#228;ren in diesem fall m&#246;glicherweise auch etwas hochtrabend. dennoch m&#246;chte ich an dieser stelle, nicht ganz uneigenn&#252;tzig, darauf aufmerksam machen, dass wir am n&#228;chsten wochenende <a title="http://www.myspace.com/lee_fraged  " href="http://www.myspace.com/lee_fraged  ">lee fraged</a> vom grieschichen netlabel  <a title="http://www.this-side.net/" href="http://www.this-side.net/">this side music</a> in magdeburg begr&#252;&#223;en d&#252;rfen.</p>
<p><strong>Freitag 27. Februar &#8211; Prinzzclub Magdeburg</strong> //<strong> Samstag 28. Februar &#8211; HEAVEN Magdeburg</strong><br />
Lee Fraged<br />
Paskal &amp; Verano<br />
Florian Hucker</p>
<div id="attachment_805" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-805" title="BE TRUE TO YOUR SCHOOL - 27.02.09 - Prinzzclub Magdeburg" src="http://www.blog.arteqcue.de/wp-content/uploads/deephouse_270209-300x300.jpg" alt="BE TRUE TO YOUR SCHOOL - 27.02.09 - Prinzzclub Magdeburg" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">BE TRUE TO YOUR SCHOOL - 27.02.09 - Prinzzclub Magdeburg</p></div>

	tags: <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/arteqcue/" title="arteqcue" rel="tag">arteqcue</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/dates/" title="DATES" rel="tag">DATES</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/magdeburg/" title="magdeburg" rel="tag">magdeburg</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/prinzzclub/" title="prinzzclub" rel="tag">prinzzclub</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/this-side/" title="this side" rel="tag">this side</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/whiteinmusic/" title="whiteinmusic" rel="tag">whiteinmusic</a><br /><br />
]]></content:encoded>
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		<title>[Review] 2 Jahre Kurzschluss und 9 Jahre Null-Records @ Sackfabrik Magdeburg (07.02.09)</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 23:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eden</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2 Jahre Kurzschluss und 9 Jahre Null-Records Wenn zwei Geburtstag feiern, freut sich nicht nur ein Dritter sondern viele mehr. Besonders, wenn alle die Liebe zur elektronischen Tanzmusik vereint. Kurzschluss und Null-Records nahmen sich dieser Weisheit an und begangen gemeinsam ihre Jubil&#228;en in der Sackfabrik Magdeburg mit pumpenden Technobeats. Der Ehrentag in doppelter Ausf&#252;hrung spiegelte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">2 Jahre Kurzschluss und 9 Jahre Null-Records</span></strong></p>
<p>Wenn zwei Geburtstag feiern, freut sich nicht nur ein Dritter sondern viele mehr. Besonders, wenn alle die Liebe zur elektronischen Tanzmusik vereint. Kurzschluss und Null-Records nahmen sich dieser Weisheit an und begangen gemeinsam ihre Jubil&#228;en in der Sackfabrik Magdeburg mit pumpenden Technobeats. Der Ehrentag in doppelter Ausf&#252;hrung spiegelte sich nat&#252;rlich im Lineup wider. Null Records r&#252;ckte mit seinen umtriebigsten Artist an und so konnten sich Freunde der h&#228;rteren Gangart unter anderem zu einer Liveperformance von Bill Youngman sowie zu kraftstrotzenden, experimentellen DJ-Sets von Hanno Hinkelbein, Beni und Steph in der Hall austoben. Ein Tick gediegener, aber nicht minder enthusiastisch, gab die Kurzschluss-Crew im Club Ansto&#223; zum Tanz. Als Unterst&#252;tzung holten sie nach DJ Hell, getreu ihrem Mottos „Tradition und Moderne zu verbinden“ nun den zweiten Begr&#252;nder des Munich-Technos in die Elbestadt: Richard Bartz.</p>
<p>Gegen kurz vor halb eins, zu einer f&#252;r meine Verh&#228;ltnisse eher ungew&#246;hnlich sp&#228;ten Zeit, erreichte ich endlich die Sackfabrik. Nebenbei: Das war die Konsequenz aus zwei asynchronen Uhren &#8211; meiner Inneren und die der Magdeburger Verkehrsbetriebe. Zeit vergeht, Zeit &#228;ndert. Beim Rundgang durch die Lokation vielen mir sofort einige Ver&#228;nderungen auf. Kurzschluss hatte Zeit genutzt und die Hall vollkommen neu gestaltet. Statt wie sonst die eigentlich f&#252;r Bands gedachte erh&#246;hte B&#252;hne zu nutzen und dort ein DJ Pult zu installieren, bauten sie davor und ebenerdig das Equipment auf und verdeckten die Rockerplattform geschickt mit zwei Leinw&#228;nden, welche zusammen mit einer auf der gegen&#252;berliegenden Seite gelegenen Projektionsfl&#228;che die Musik optisch durch kunstvollen Visuals untermalten. Zudem verkleinerten mit schwarzer Folie bespannte Bauz&#228;une die Halle auf Klubgr&#246;&#223;e, mit dem Effekt, dass eine intime Atmosph&#228;re geschaffen wurde, die eine angenehme N&#228;he zu den Acts erm&#246;glichte. Respekt daf&#252;r und bitte das ebenerdige Pult beibehalten. Bei aller Sch&#246;nheit verweilte ich dort dennoch nicht all zu lang. Noch war mir nicht nach so derben Brettern, wie sie von Sven Hanke und Thomas Schneider im Wechselspiel auf die Tanzfl&#228;che abgefeuert wurden. Da war mir der warme Technosound, den Aromaenne im Club darbot, um einiges genehmer. Vom pumpenden Bass massiert und dem Anblick der bereits zahlreich emsig Tanzenden stimuliert, tat ich es ihnen alsbald gleich. Lange konnte ich das Set jedoch nicht mehr genie&#223;en. Um halb zwei war der Wechsel zu Mike Dehnert. Der Tresor Resident und Betreiber von Fachwerk Records produziert seit 2000 eigene Tracks und spielte live. Mit Spannung verfolgte ich die ersten Minuten seiner Performance und war nach einer viertel Stunde etwas entt&#228;uscht. Der Sound war mir ein wenig zu d&#252;nn und es fehlte nach meinem Geschmack an Dynamik.</p>
<p>In der Hall spielte unterdessen der Gie&#223;ener Steph hingebungsvoll vorw&#228;rtsgewandten, mit einer Prise Funk versehenen, experimentellen Techno, der sogar eine sonst eher ruhig eingestellte Person wie mich mitrei&#223;en konnte. Man war das lang her, als ich das letzte Mal zu diesem Typ elektronischer Musik derma&#223;en ausgelassen das Tanzbein geschwungen habe. Weit weg getrieben hat es mich dann aber doch nicht. Durst f&#252;hrte mich zur Bar und von dort ging mein Weg zur&#252;ck in den Club.</p>
<p>Mike Dehnerts Liveact hatte mittlerweile ordentlich an Fahrt zugelegt und durch zu Ladung schwerwiegender Elemente an Tiefgang gewonnen. Ich h&#228;tte vielleicht doch noch ein paar Minuten ausharren sollen. Part zwei konnte mich &#252;berzeugen und endete mit einem gro&#223;en Finale. Kurz zuvor hatte Richard Bartz sein Live Equipment verkabelt und schien auf seinen Einsatz zu lauern. Anders, als man durch seine Position auf der B&#252;hne erwartet h&#228;tte, setzte er nicht gleich ein, sondern erhob die Arme zum Applaus und gab der Crowd Raum jubelnd zu danken. Eine einsetzende Vocal-Sequenz und los geht´s. Weit &#252;ber ein Dekade Live-Erfahrung, die man h&#246;rt und die einen mitnimmt. Da st&#246;rte auch das bisschen Knistern nicht, um eine perfekte Abfahrt zu erleben. Es ist wirklich selten, dass man so vielseitige Liveacts zu h&#246;ren bekommt. Umso mehr &#228;rgert es mich, dass ich ihn nicht bis zum Schluss h&#246;ren konnte. Daran Schuld waren wieder asynchrone Uhren: Meine Innere, die des MVB-Fahrplans und die des Line Ups.</p>
<p><strong>Bilder:</strong><br />
<a href="http://www.kurzschluss-rec.de/" target="_blank">http://www.kurzschluss-rec.de/</a> oder <a href="http://www.myspace.com/kurzschlussrec" target="_blank">www.myspace.com/kurzschlussrec</a></p>
<p style="text-align: right;"><em>Ver&#246;ffentlicht auf  http://www.techno-house-electro.de/</em></p>
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		<title>[Review] Tiefschwarz + White in Music &amp; Arteqcue Labelnacht @ Alte Diamant Brauerei MD (24.01.09)</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 21:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eden</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>„Der Betrachter &#228;ndert das Bild.“, wurde mir w&#228;hrend einer Unterhaltung auf der Party gesagt. Das hohe philosophische Potential dieser Aussage kann und soll hier freilich nicht ergr&#252;ndet werden. Aber, wenn man schon einmal beim Thema ist, so hat sich in Verbindung mit dieser Veranstaltung bei mir vor allem die Gestaltung des Flyers in mein bildliches Ged&#228;chtnis eingebrannt. Auf dessen Front waren in handgezeichneter Optik ein Sonnenbrille tragendes Schwarzes sowie drei kleine wei&#223;e Schafe abgebildet. Ob man darin einen Aufruf sieht, sich von der Herde abzuheben oder eine Anspielung auf das Line Up erkennt, liegt letztendlich am Auge und Geist des Betrachters. Auff&#228;llig ist allerdings schon die Konstellation der Acts. Basti Schwarz als tiefschwarzer Headliner im Mainfloor sowie drei Herren, welche im zweiten Floor die Netlabel White in Music und Arteqcue pr&#228;sentierten. Zufall?</p>
<p>Ob die Promo im Vorfeld, die zweimonatige Pause, der positive Ruf der Alten Diamant Brauerei als Partylokation oder das angek&#252;ndigte DJ-Set von Tiefschwarz f&#252;r den Besucherstrom verantwortlich waren, l&#228;sst sich freilich nicht im Nachhinein und schon gar nicht mit freier Interpretation feststellen. Fakt ist: Es wurde zeitig ziemlich voll, was sicher auch den Warmup-DJs die Nacht vers&#252;&#223;te. Was bei Atombomben das Uran, ist bei Tanzveranstaltungen die Anzahl der G&#228;ste. Wird die kritische Masse erreicht, gen&#252;gt ein Ansto&#223; zur Explosion. In diesem Fall zu euphorischen Stimmungen auf den Tanzfl&#228;chen. Im Mainfloor entpuppte sich Sebastian Recklebe als wahrhafter Pyromane. Er legte der Crowd mit pumpenden Beats derma&#223;en Feuer unter den Arsch, das sie bereits zur Geisterstunde entz&#252;ckt in Jubel ausbrach. Derweil bediente sich Michael R. im zweiten Floor der Strategie des langsamen Erw&#228;rmens. Mit hypnotischen Housesounds zog er die Zuh&#246;rer in seinen Bann, steigerte allm&#228;hlich die Intensit&#228;t und kreierte St&#252;ck um St&#252;ck einen ausgelassen-schwingenden Reigen. Bei zwei Floors auf perfekter Betriebstemperatur f&#228;llt Wahl umso schwerer. Deeper bis groovender House oder doch lieber eine Mischung aus pumpenden Technobeats und treibenden Minimalsounds? Hat man ein offenes Ohr f&#252;r beide Stile, bleibt zum Gl&#252;ck noch die Alternative ab und zu zwischen den Floors zu zappen.</p>
<p>Den Anfang von Paskals und Veranos Marathonset wollte ich aber auf keinen Fall verpassen. Die Labelv&#228;ter von White in Music und Arteqcue nahmen ab ein Uhr die Tanzenden unter ihre Fittiche und bewiesen, dass sie in der Lage sind, eine ganze Nacht abwechslungsreich und auf konstant hohem Niveau zu gestalten. Ihr Arrangement diverser Substile des House kam sehr gut an und so wundert es nicht, dass der Floor bis zu meiner Abreise gegen halb sechs stets bis zur Kapazit&#228;tsgrenze mit Tanzenden gef&#252;llt war. Stellt sich mir nur die Frage wie lange dort der Zauber noch weiter ging?</p>
<p>Weiter ging es freilich den ganzen Abend auch im Mainfloor. Etwas nach zwei unternahm ich meinen zweiten Ausflug dorthin. Mittlerweile stand dort Sebastian Schwarz als Tiefschwarz hinter den Decks. F&#252;r den, der sich um eine H&#228;lfte des bekannten Produzentendous betrogen f&#252;hlte, sei es kurz erkl&#228;rt: Schon seit einigen Jahren bestreiten die Gebr&#252;der Schwarz ihre DJ-Sets in der Regel allein. Sie stehen aber weiterhin f&#252;r einen einheitlichen Sound, der sich heute vor allem in den Sph&#228;ren zwischen Minimal, Techno und House bewegt. Und wie er bewegt. Die gesamte Crowd war eine gro&#223;e, im Takt schwingende Masse, die frenetisch auf jeden Break, jede neue Platte reagierte. In die Luft gereckte Arme, Jubelschreie, Liebesbekundungen, Ekstase fast in Reinform, die Raum und Zeit verschwimmen lie&#223;. Anscheinend auch beim DJ selbst, der zur Freude des Publikums eine Stunde l&#228;nger als angek&#252;ndigt spielte und beim Wechsel zu den Twinpitchers gegen f&#252;nf Uhr mit viel Applaus verabschiedet wurde.</p>
<p><em>Fazit:</em> Die Nacht war definitiv ein fulminanter Start in das Jahr 2009. Die Stimmung war auf beiden Floors die gesamte Nacht lang durchweg ausschweifend gut. Lediglich die r&#228;umliche Begrenztheit erforderte gerade zur Primetime einige Toleranz. Tanzte man doch oft auf den Schuhen des Nebenmanns. Leider wurde ich auch Zeuge einer unangenehmen Begebenheit, die ich nicht ganz ausklammern m&#246;chte, obwohl oder gerade weil sie nicht in das Gesamtbild der Veranstaltung passt. Augenscheinlich waren zwei Herren nicht mehr in der Lage ihre Differenzen friedlich zu l&#246;sen und begannen im Mainfloor eine Rangelei, die gl&#252;cklicherweise durch das sofortige Eingreifen umstehender G&#228;ste schnell unterbunden werden konnte. Auch wenn nicht viel passierte und die Situation schnell gekl&#228;rt wurde, hinterl&#228;sst so etwas, bei friedliebenden Menschen wie mir, doch einen faden Beigeschmack. Ich hoffe das war das erste und letzte Mal das ich derartiges erleben musste. Denn eines steht fest: Ich freue mich schon heute auf meinen n&#228;chsten Tanz in der Alten Diamant Brauerei.</p>
<p><strong>Fotos vom Zeitfixierer:</strong> <a href="http://www.flickr.com/photos/_timl/sets/72157612714750228/" target="_blank">http://www.flickr.com/photos/_timl/s&#8230;7612714750228/</a></p>
<p>[<a title="http://www.techno-house-electro.de/party-talk/13779-review-tiefschwarz-white-music-arteqcue-labelnacht-alte-diamant-brauerei-md-24-01-09-a.html#post50942" href="http://www.techno-house-electro.de/party-talk/13779-review-tiefschwarz-white-music-arteqcue-labelnacht-alte-diamant-brauerei-md-24-01-09-a.html#post50942">zum artikel auf techno-house-elektro.de</a>]</p>

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		<title>[Review] Kurzschluss pr&#228;sentierte: Beroshima, Fengari, Neil Landstrumm @ Sackfabrik MD (06.12.08)</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 19:43:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit dem Fr&#252;hjahr 2007 veranstaltet Kurzschluss in der Sackfabrik Magdeburg regelm&#228;&#223;ig abwechslungsreiche Clubn&#228;chte. Die Crew m&#246;chte mit ihren Partys an die fr&#252;he Techno- und Housebewegung ankn&#252;pfen sowie mit einem breitgef&#228;cherten elektronischen Musikkonzept stilistische Schranken durchbrechen. Dabei reicht die dargebotene Bandbreite von House und Minimal &#252;ber diverse Technospielarten bis hin zu Drum`n`Bass. Ihre Veranstaltungsreihe erfreut sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Fr&#252;hjahr 2007 veranstaltet Kurzschluss in der Sackfabrik Magdeburg regelm&#228;&#223;ig abwechslungsreiche Clubn&#228;chte. Die Crew m&#246;chte mit ihren Partys an die fr&#252;he Techno- und Housebewegung ankn&#252;pfen sowie mit einem breitgef&#228;cherten elektronischen Musikkonzept stilistische Schranken durchbrechen. Dabei reicht die dargebotene Bandbreite von House und Minimal &#252;ber diverse Technospielarten bis hin zu Drum`n`Bass. Ihre Veranstaltungsreihe erfreut sich wachsender Beliebtheit und wartet in letzter Zeit mit hochkar&#228;tigen, innovativen Lineups auf. Also h&#246;chste Zeit Kurzschluss einmal pers&#246;nlich einen Besuch abzustatten.</p>
<p>Passend zum Nikolaus gab es die M&#246;glichkeit, gleich auf drei Floors, die frisch geputzten Stiefel auszuf&#252;hren und die am morgen mit reichlich Schokolade angef&#252;tterten Kalorien weg zu tanzen. Ob nun lieber zu Techno stampfend oder zu Deep House Tunes die H&#252;fte schwingend, das lag ganz am pers&#246;nlichen Musikgeschmack. Meiner liegt momentan eher im housigen Bereich und so habe ich die Sets der in der &#220;berschrift angepriesenen Headliner nur auszugsweise mit verfolgt. Selbstverst&#228;ndlich wurde, wie f&#252;r einen Erstbesuch &#252;blich, nicht nur die dargebotene Musik sondern auch die Lokation etwas genauer unter die Lupe genommen.</p>
<p>Die Alte Sackfabrik geh&#246;rt zu den traditionsreichsten Magdeburger Klubs und liegt am Industriehafen Rothensee im Norden der Stadt. Auf dem Au&#223;engel&#228;nde drehte vor einem Jahr das ZDF Szenen f&#252;r ein Dokudrama, weil es dort „so sch&#246;n nach Zweitem Weltkrieg aussieht“. Anders ausgedr&#252;ckt, die umliegenden ehemaligen Industriegeb&#228;ude haben schon lange ihren Zenit &#252;berschritten. Zwischen den bewachsenen Ruinen, verrosteten Verladekr&#228;nen, alten Eisenbahngleisen und einem Hafenkanal befindet sich, in einem gut erhaltenen von au&#223;en eher unscheinbaren Backsteinbau, der Independent Club. Hat man den Eingang des Geb&#228;udes passiert, tut sich eine ganz andere Welt auf.</p>
<p>Die Inneneinrichtung ist detailverliebt und verbindet alten industriellen Charme mit moderner Jugendkultur. Alles wirkt ein wenig improvisiert, ist in sich aber stimmig. An den gekalkten Backsteinw&#228;nden sind Graffitis, Schauk&#228;sten zeigen Fotos vergangener Konzerte, als Sitzm&#246;glichkeiten dienen Ledergarnituren ausgemusterter Eisbahnwagons, &#214;lf&#228;sser ersetzen Stehtische, Werbetafeln erinnern an sozialistische Einheitsprodukte vergangener Zeit. Die Liste ist lang. An jeder Ecke und in jeder Nische kann das interessierte Auge haften bleiben. Sp&#228;testens wenn man den Club-Floor betritt, werden die Augen um einiges Gr&#246;&#223;er. Im hinteren Drittel steht eine teils aufges&#228;gte Limousine. Die Verformungen der Front- und Heckpartien lassen darauf schlie&#223;en, dass auf dem zur Sitzgruppe umfunktioniertem Gef&#228;hrt ausgelassen getanzt wurde.</p>
<p>Gegen den Club geradezu puristisch wirkt der gr&#246;&#223;te Floor, die Hall. F&#252;r gro&#223;e Konzerte von Rockbands konzipiert, beschr&#228;nkt sie sich auf das daf&#252;r Wesentliche. Eine Bar, eine gro&#223;e B&#252;hne und dazwischen eine Menge Platz. Um ein Clubgef&#252;hl zu erzeugen und die R&#228;umlichkeit der erwarteten Besucherzahl anzupassen, wurde die Halle mit schwarz bespannten Bauz&#228;unen um einiges verkleinert und der Barbereich abgesondert. Werbeplakate f&#252;r zuk&#252;nftige Veranstaltungen und mit Visuals bestrahlte Leinw&#228;nde lockerten die dunkle Begrenzung etwas auf. Allerdings &#228;nderte das nicht viel an dem Gef&#252;hl eingez&#228;unt zu sein. Die Decke war im Verh&#228;ltnis zum Zaun zu hoch, die Raumakustik verhie&#223; mehr Weite und dadurch war der Zaun als solcher zu pr&#228;sent. In Anbetracht der Alternativen war die Abgrenzung zwar nicht die Idealste, aber den Umst&#228;nden entsprechend beste M&#246;glichkeit und keinesfalls ein Stimmungskiller. Bei meinen kurzen Stippvisiten, wurde dort immer ausgelassen getanzt.</p>
<p>In einem kleinen Nebenraum zwischen Hall und Club hatte man den Deep House Floor eingerichtet. Neben dem Eingang das DJ-Pult, eine gro&#223;e diagonal ausgerichtete Sitzgruppe im hinteren Drittel, Stoffbahnen an Decke und W&#228;nden, eine Videoprojektion und ein dezentes Lichtkonzept sorgten f&#252;r ein gem&#252;tliches Ambiente. Ab halb eins stand hier Hagen Moldenhauer an den Decks und leider auch vor einem fast leeren Floor. Die noch zahlenm&#228;&#223;ige wenigen Besucher zogen es eher vor sich in den Sitzecken der Bar oder im Club auf die Nacht einzustimmen. Umso bemerkenswerter war es, mit welchem Enthusiasmus der Prinzclub Resident trotz der Umst&#228;nde sein Set spielte. Er tanzte ausgelassen und legte eine Performance hin, als ob vor ihm eine brechend gef&#252;llte Tanzfl&#228;che lag. Sein minimalistisch deeper Mix zog mich immer wieder zur&#252;ck und schlussendlich in Bann. Mir war irgendwie nicht nach Vorw&#228;rtstechno und das obwohl die Spanier Javier Galiano und DJ Matt zur gleichen Zeit in den beiden anderen Floors die Leute damit begeisterten. Richtig voll wurde es im Deep House Floor erst gegen zwei Uhr, kurz bevor Verano und Paskal die Plattenteller &#252;bernahmen. Die beiden brachten es dann mit ihrem Set zustande, dass sich ein anhaltender Reigen entwickelte. Sch&#246;n abwechselnd, aber nicht back-to-back, nahmen sie das Publikum mit tief groovenden St&#252;cken f&#252;r sich ein, hielten sie vor Ort und transportierten die Deepness, f&#252;r die ihre Produktionen und Netlabels (<a href="http://www.arteqcue.de/" target="_blank">www.arteqcue.de</a> und <a href="http://www.whiteinmusic.net/" target="_blank">www.whiteinmusic.net</a>) gesch&#228;tzt werden, auf die Tanzfl&#228;che. Nicht der Status, sondern die Musik z&#228;hlt und so rotierte nicht nur die Festplatte des Laptops sondern auch eine Menge Vinyl auf den Plattentellern. Mit dem Wechsel gegen vier zu Doris Baecker, der zuvor unter seinem Pseudonym Siebenschl&#228;fer im Club ein Technoset spielte, wurde der Sound etwas experimenteller, blieb aber im zum Floor passenden Rahmen. Etwas nach halb f&#252;nf siegte die M&#252;digkeit und nach einem kurzen Abstecher zu Neil Landstrumm machte ich mich etwas wehm&#252;tig auf den Heimweg.</p>
<p><em>Fazit:</em> Die Sackfabrik bietet als Lokation ein warmes, industrielles Clubgef&#252;hl, dass die Crew von Kurzschluss zu nutzen versteht. Die vorhandenen Dekorationen und das Lichtkonzept werden auf die am Abend angebotenen Musikstile soweit wie m&#246;glich angepasst und bei Bedarf erg&#228;nzt. Es wird sehr auf Qualit&#228;t im Lineup geachtet. Durch die vielf&#228;ltigen Veranstaltungen mit unterschiedlichem Musikfokus wird fr&#252;her oder sp&#228;ter f&#252;r jeden Liebhaber elektronischer Musik etwas dabei sein. Ein Besuch lohnt sich allemal. In zwei Wochen ist es &#252;brigens wieder soweit. Dann beschert DJHell vorweihnachtlich die Sackfabrik mit seiner Teufelswerktour 2008.</p>
<p><strong>Viewpoint Bilder aus dem Inneren der Lokation: </strong><br />
<a href="http://www.sackfabrik.com/index.php?article_id=3&amp;clang=0" target="_blank">http://www.sackfabrik.com/index.php?&#8230;e_id=3&amp;clang=0</a></p>
<p><strong><span style="underline;">Lineup:</span></strong><br />
<strong>Hall</strong><br />
Beroshima / M&#252;ller // Berlin<br />
Fengari / Jackfruit // Berlin<br />
Javier Galiano / Straight_Music / The Lux Club // Albacete &#8211; Spanien<br />
Peter L&#228;chelt / Strezz and Dust // BS<br />
Casa / Kurzschluss / Sackfabrik // MD<br />
Paradoxx / Strezz and Dust // HBS</p>
<p><strong>Club</strong><br />
Neil Landstrumm *LIVE PA* / Scandinavia / Tresor // Edinburgh &#8211; United Kingdom<br />
DJ Matt / Space Club // Valencia &#8211; Spanien<br />
Siebenschlaefer / Ostcoderockerz / Trashbox // MD<br />
Thomas Schneider / Kurzschluss / Sackfabrik // MD<br />
Boma aka HansHardel / Kurzschluss / 2Inch // MD<br />
Aromaenne / Kurzschluss // MD</p>
<p><strong>Deep House Floor</strong><br />
Paskal &amp; Verano / Arteqcue / White in Music // Berlin &#8211; MD<br />
Hagen Moldenhauer / Prinzzclub // MD<br />
Doris Baecker / Murmeltier-Records.de // MD<br />
Recless Reach / Kurzschluss / Tools of Tomorrow // MD<br />
Treehouse / Kurzschluss / Tools of Tomorrow // MD<br />
T. Cake / Kurzschluss / Tools of Tomorrow // MD</p>
<p><strong>Infos:</strong><br />
<a href="http://www.kurzschluss-rec.de/" target="_blank">www.Kurzschluss-rec.de</a> / <a href="http://www.myspace.com/kurzschlussrec" target="_blank">www.myspace.com/kurzschlussrec</a></p>
<p><strong>Infos zum Club: </strong><br />
<a href="http://www.sackfabrik.com/" target="_blank">www.Sackfabrik.com</a><br />
Sackfabrik / place for music<br />
Bauernwerder 1<br />
D – 39126 Magdeburg Rothensee</p>
<p><em>Text von eden ver&#246;ffentlicht auf techno-house-electro.de</em></p>

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		<title>this could be &#8220;heaven&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 13:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atze Howells</dc:creator>
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		<description><![CDATA[nach einigem hin &#38; her &#246;ffnet das heaven heute abend wohl definitiv seine t&#252;r. das ist gut und ich freue mich auf den abend auch wenn niemand sagen kann, ob das heaven auch wieder das heaven sein wird. aber das muss es vielleicht auch gar nicht, warten wir es ab! this could be &#8220;heaven&#8221; &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="das heaven" src="http://farm1.static.flickr.com/197/468118901_660fdc18ee.jpg?v=0" alt="das heaven" width="451" height="338" /></p>
<p>nach einigem hin &amp; her &#246;ffnet das heaven heute abend wohl definitiv seine t&#252;r. das ist gut und ich freue mich auf den abend auch wenn niemand sagen kann, ob das heaven auch wieder <em>das heaven</em> sein wird. aber das muss es vielleicht auch gar nicht, warten wir es ab!</p>
<p><strong>this could be &#8220;heaven&#8221; &#8211; opening party</strong></p>
<p>mit:<br />
red robin<br />
plastiksoul<br />
duensch &amp; reinsch</p>
<p>ab 20 uhr in der einsteinstrasse &#8211; magdeburg</p>

	tags: <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/dates/" title="DATES" rel="tag">DATES</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/heaven/" title="heaven" rel="tag">heaven</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/magdeburg/" title="magdeburg" rel="tag">magdeburg</a><br /><br />
]]></content:encoded>
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		<title>[Review] Johannes Heil und Spielmann Musik Showcase @ Alte Diamant Brauerei MD (25.10.08)</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 20:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eden</dc:creator>
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		<category><![CDATA[alte diamant brauerei]]></category>
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		<description><![CDATA[Magdeburg versinkt im Strudel der Dokusoaps. Erst werden die Bewohner und G&#228;ste der Elbestadt &#252;ber Wochen beim W&#252;rstchenessen beobachtet, nun scheinen Schwarzfahrer ins Visier der Objektive geraten zu sein. Drei Haltestellen vor der Alten Diamant Brauerei st&#252;rmten Kontrolleure und kr&#228;ftig gebaute Sicherheitsleute sowie ein Kamerateam die Stra&#223;enbahn. „Fahrscheine bitte!“ Flucht unm&#246;glich, f&#252;r mich unn&#246;tig. Weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Magdeburg versinkt im Strudel der Dokusoaps. Erst werden die Bewohner und G&#228;ste der Elbestadt &#252;ber Wochen beim W&#252;rstchenessen beobachtet, nun scheinen Schwarzfahrer ins Visier der Objektive geraten zu sein. Drei Haltestellen vor der Alten Diamant Brauerei st&#252;rmten Kontrolleure und kr&#228;ftig gebaute Sicherheitsleute sowie ein Kamerateam die Stra&#223;enbahn. „Fahrscheine bitte!“ Flucht unm&#246;glich, f&#252;r mich unn&#246;tig. Weiter vorn hatte es jemanden erwischt. Handzeichen, Kamera und Mikro in Position, dann der obligatorische Text: „Bitte sch&#246;n in die Kamera gucken. Warum machen sie das?“ Die zun&#228;chst sichtlich verunsicherte junge Frau, schaute verlegen, richtete ihre Frisur und begann dann ohne Scham zu plaudern. Von Reue war nichts zu sehen oder zu h&#246;ren. „Endlich im Fernsehen, da haben sich ja die 40 Euro Strafe gelohnt“, hatte sie vielleicht gedacht. Eine verr&#252;ckte Welt. Da Lob ich mir doch die Flucht in die noch Heile Welt des Technos.</p>
<p>Dort ist die Erschleichung von Dienstleistungen nur Online m&#246;glich. Aber warum &#252;ber illegale Downloads &#228;rgern, wenn man sie auch legalisieren kann? Diesen Weg hat René Hamel mit seinem k&#252;rzlich ins Leben gerufenen Netlabel Spielmann Musik eingeschlagen. Freie Musik f&#252;r freie Geister und volle Tanzfl&#228;chen. Die clubtauglichkeit von Netaudio stellten die Spielm&#228;nner w&#228;hrend ihres Spezial Showcase im kleinen Floor der Alten Diamant Brauerei mehrfach unter Beweis. Musik z&#228;hlt, nicht der Vertriebsweg und so wurden die digitalen Sch&#228;tze aus dem Netz ausdrucksstark mit Vinyl und kostenpflichtigen Files kombiniert. Als Einstand gab es aber erst einmal Livemusik von Snejplock. Wer seinen Remix von CK twos „Mampfred Trog Auf Haxe“ (Digital Instant Feed / SPM01) kennt, wei&#223; wohin die Reise ging. F&#252;r alle anderen: Reduziert, treibend, floorzugewandt – am besten auf <a href="http://spielmann-musik.de/" target="_blank">http://spielmann-musik.de</a> downloaden und anh&#246;ren. Das vermittelt auch gleich den Eindruck von zwei anderen der Spielmannartists. René Hamel, der auf fl&#228;chigen bis knartzigen Minimal abf&#228;hrt, sowie Blood &amp; Tears, welcher f&#252;r treibenden Techno bekannt ist. Zur Hauptzeit zeigte sich der Berliner Produzent und DJ Sven Laux von seiner besten Seite. Auch er ist in der Netlabelwelt kein unbeschriebenes Blatt. Unter anderem Labels wie Tropic, Insectorama, Tisch oder Spontanmusik schm&#252;cken seine beachtliche Discographie. Aber nicht nur im Studio ist er ein Meister sondern auch hinter den Decks. Mit einer imposanten Mischung aus Minimal, House und sanftem Techno versetzte er den bis zur Kapazit&#228;tsgrenze gef&#252;llten Floor ins kollektive Schwingen. Euphorischen Jubel und verz&#252;ckte Gesichter gab es oben auf.</p>
<p>W&#228;hrend im Spielmann Musik Showcase eine bunte elektronische Stilmischung geboten wurde, schlug im Mainfloor pumpender Technobeat. Das Warmup &#252;bernahm Resident Sebastian Recklebe, der sich relativ zeitig &#252;ber eine gut gef&#252;llte Tanzfl&#228;che freuen konnte. Ja, die Magdeburger gehen jetzt fr&#252;her aus. Oder waren es die vielen Ausw&#228;rtigen, wie es die Nummernschilder auf dem Parkplatz offenbarten? Magdeburg &#252;berrascht! Der Slogan des Stadtmarketing Vereins trifft auch auf die Technoszene zu und das hat sich mittlerweile weit herumgesprochen, auch ohne Kamerateams und Dokusoaps. Keine voyeuristische Effekthascherei sondern harte Arbeit, Ideenreichtum und hohe Qualit&#228;tsstandards seitens der Magdeburger Veranstalter, Crews, LiveActs und DJs haben die Jugendkultur der Landeshauptstadt nachhaltig beeinflusst. Complex leistete in bezug auf hochkar&#228;tige Lineups Pionierarbeit, etablierte die Alte Diamant Brauerei im Ausgehkosmos und sprengte letztendlich die Stadtmauern. Die Klub Elektrik Gemeinschaft erkl&#228;rte parallel dazu die gesamte Innenstadt zum Domizil und Schuf mit Freude und Freunden lokale DJ Gr&#246;&#223;en. Einer davon ist Markus. Hinter dem Pult eher bekannt als The Mony. Er gab in dieser Nacht ein Gastspiel in den ehrw&#252;rdigen Brauereigem&#228;uern, setzte damit ein Zeichen und bewies mit einem herausragenden Set, dass er auch die Sprache des dr&#252;ckenden Techno beherrscht. Nach eigenen Angaben hat er es sehr genossen einmal etwas h&#228;rter zu spielen und er h&#228;tte sich hinterm Pult in Trance getanzt. Sichtbar und akustisch wahrnehmbar sprang die euphorische Erregung auch auf das Publikum &#252;ber. Herausragend! Cut, verdienter Applaus und klatschender Willkommensgru&#223; an den aus Hessen kommenden Headliner.</p>
<p>Johannes Heil hat sich durch seine zahlreichen Produktionen mit Clubhitcharakter einen Namen gemacht, der fast f&#252;r sich selbst spricht. In den sp&#228;ten 90er f&#252;hrte auf den Technofloors fast kein Weg an ihm vorbei. Aus seiner Feder stammen Gassenhauer wie Sven V&#228;ths „Dein Schwei&#223;“ oder „Paranoid Dancer“. Auch heute noch versteht er es das Publikum in Bewegung zu versetzen. Satte B&#228;sse, die eine G&#228;nsehaut verursachen, treffen auf verspulte &#220;berbauten. Alles zusammen effektreich arrangiert und dem Zeitgeist gerecht. Stilsicher spielte er mit schwarzem Hut und Ableton live sein Set ab und drehte emsig an den Reglern seiner Controller. Gegen halb f&#252;nf in Sommerzeit gerechnet, &#252;bergab er den Reigen an die Twinpitchers.</p>
<p>Die Zwillingsbr&#252;der entwickeln sich langsam zum Magdeburger Exportschlager. K&#252;rzlich verw&#246;hnten sie bei der Recombination die Ohren und Tanzbeine der Hauptst&#228;dter, plauderten im Lineup-Interview &#252;ber ihre musikalische Herangehensweise und ver&#246;ffentlichten zusammen mit DJ Deph auf dem BRB-Allstars Sampler (combined blast / BRB-Allstars Vol.7) ihren ersten Track. Um die M&#246;glichkeiten des digitalen Zeitalters voll aussch&#246;pfen zu k&#246;nnen, setzten die beiden schon einige Zeit auf Laptopunterst&#252;tzung. Etwas hinterh&#228;ltig zeigte dieser kurz vor dem Auftritt, wer der Herr im Ring ist und g&#246;nnte sich kurzerhand eine Verschnaufpause. Die Twins kamen ordentlich in Schwitzen, ein paar Neustartversuche sp&#228;ter war wieder alles im Lot und die Schweisperlen wurden &#252;ber die nun fl&#252;ssig laufenden Files an die Tanzenden weitergegeben.</p>
<p>Den Abschluss der Nacht bestritten die Brandenburger Klangkontrolle und Rodscha Stein. Back to Back mobilisierten sie die letzten Energiereserven des immer noch zahlreich anwesenden Publikums. Wie lang sie durchhalten kann ich nicht berichten. Gegen sieben Uhr Winterzeit machte ich mich ersch&#246;pft und gl&#252;cklich eine ausschweifende Nacht erlebt zu haben auf den Heimweg. Dieses Mal ordentlich von den Sicherheitskameras der Stra&#223;enbahn dokumentiert.</p>
<p><strong>Lineup:</strong><br />
Sebastian Recklebe<br />
The Mony<br />
Johannes Heil „live“<br />
Twinpitchers<br />
Klangkontrolle vs. Rodscha Stein</p>
<p>Snejplock live<br />
René Hamel<br />
Sven Laux<br />
Blood &amp; Tears<br />
Morkl &amp; Toffee</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.myspace.com/diamantbrauerei" target="_blank">www.myspace.com/diamantbrauerei</a><br />
<a href="http://spielmann-musik.de/" target="_blank">http://spielmann-musik.de</a></p>
<p><em>Dieses Review wurde auf http://www.techno-house-electro.de ver&#246;ffentlicht.</em></p>

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		<title>bounce your body to the box</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 09:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atze Howells</dc:creator>
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		<category><![CDATA[detroit]]></category>
		<category><![CDATA[kevin saunderson]]></category>
		<category><![CDATA[magdeburg]]></category>

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		<description><![CDATA[ganz nebenbei, am 23.oktober ist kevin saunderson zu gast in magdeburg. SemesterAnfangsParty 23. Oktober Messehallen am Elbauenpark tags: DATES, detroit, kevin saunderson, magdeburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ganz nebenbei, am 23.oktober ist <a title="http://www.discogs.com/artist/Kevin+Saunderson" href="http://www.discogs.com/artist/Kevin+Saunderson">kevin saunderson</a> zu gast in magdeburg.</p>
<p><a href="http://www.blog.arteqcue.de/wp-content/kevin_saunderson.jpg" rel="lightbox[668]"><img class="size-full wp-image-669" title="kevin_saunderson" src="http://www.blog.arteqcue.de/wp-content/kevin_saunderson.jpg" alt="" width="402" height="301" /></a></p>
<p>SemesterAnfangsParty<br />
23. Oktober<br />
Messehallen am Elbauenpark</p>

	tags: <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/dates/" title="DATES" rel="tag">DATES</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/detroit/" title="detroit" rel="tag">detroit</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/kevin-saunderson/" title="kevin saunderson" rel="tag">kevin saunderson</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/magdeburg/" title="magdeburg" rel="tag">magdeburg</a><br /><br />
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		<title>[Review] Morgens auf dem Br&#246;tchen &#8211; Kavalier Scharnhorst Magdeburg (05.07.08)</title>
		<link>http://www.blog.arteqcue.de/dates/596/morgens-auf-dem-broetchen-review/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 17:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eden</dc:creator>
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		<category><![CDATA[klub elektrik]]></category>
		<category><![CDATA[magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgens auf´m Br&#246;tchen Nutella und dazu passende Musik. Sommerzeit, das ist die Zeit f&#252;r Festivals und ausschweifende Open-Airs. Tanzen an der frischen Luft im Gr&#252;n oder Halbgr&#252;n. Da lacht das Herz und da kann es ruhig auch einmal etwas l&#228;nger dauern. Klubelektrik nutze den 5. Juli um ausgiebig den ganzen Tag lang zu Raven. Vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgens auf´m Br&#246;tchen Nutella und dazu passende Musik. Sommerzeit, das ist die Zeit f&#252;r Festivals und ausschweifende Open-Airs. Tanzen an der frischen Luft im Gr&#252;n oder Halbgr&#252;n. Da lacht das Herz und da kann es ruhig auch einmal etwas l&#228;nger dauern. Klubelektrik nutze den 5. Juli um ausgiebig den ganzen Tag lang zu Raven. Vom Samstagmorgen bis in den fr&#252;hen Sonntag hinein wurde der alte Kavalier Scharnhorst mit elektronischen Beats aus seinem Dornr&#246;schenschlaf gerissen und Varietee moderner Jugendkultur.</p>
<p>Der Kavalier I Scharnhorst ist einer der zahlreichen &#220;berbleibsel der preu&#223;ischen Festungsanlagen Magdeburgs. Die zweigeschossige kasemattierte Kaserne liegt vertieft an einem baumbewachsenen Erdwall und ist bogenf&#246;rmig gebaut. Im Jahr 1873 zog das Fussartillerie-Regiment Encke in die Kaserne ein und sollte im Falle eines Angriffs die S&#252;dwestfront der Stadt mit ihren auf dem Wall installierten Kanonen verteidigen. Der Kavalier ist das einzige offensichtlich &#220;berbleibsel des weit aus gr&#246;&#223;eren Festungsabschnitts Scharnhorst. Im Ersten Weltkrieg hatten die Anlagen einen sehr ber&#252;hmten Bewohner. Der sp&#228;tere franz&#246;sisch Pr&#228;sident Charles de Gaulle wurde dort zeitweise als Kriegsgefangener gehalten. Durch die Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg und anschlie&#223;enden Umbau zum Fotolabor des KONSUM Fotocolor l&#228;sst sich die einstige milit&#228;rische Funktion des Komplexes heute nur noch erahnen. Seit der Schlie&#223;ung des Fotolabors nach der deutschen Wiedervereinigung steht das Objekt leer, verlassen und sich selbst &#252;berlassen. Wer Magdeburg nicht kennt, wird jetzt eventuell die Vorstellung haben, dass eine derartige Lokation weit abseits liegen d&#252;rfte. Falsch! Die alte Gesch&#252;tzstellung befindet sich direkt neben einer Elbebr&#252;cke in bester Zentrumslage und ist dennoch eine Art Geheimtipp. Selbst aus der N&#228;he sieht die Anlage noch wie ein bewaldeter H&#252;gel aus. Nur dem, der zuf&#228;llig den nordwestlichen Eingangsbereich passiert, offenbart sich das, was dahinter steckt. Am Samstag sogar etwas mehr als gew&#246;hnlich.</p>
<p>Die Veranstalter machten aus dem sonst eher trist dreinblickenden Ort eine freundliche, lebendige Oase. Die Alten Backsteinw&#228;nde (nachts beleuchtet) boten dem Szenario eine atemberaubende Kulisse. Neben die Au&#223;enb&#252;hne mit davorliegender Tanzfl&#228;che im Kern des Kavaliers gesellten sich einige Getr&#228;nkewagen, ein Grillstand und zahlreiche Ruhezonen mit Strandflair (Sand und Strandliegen). Zudem wurde in einem Gew&#246;lbe der alten Kaserne ein wetterfester zweiter Floor eingerichtet. Petrus war dem Treiben zum Gl&#252;ck wohlgesonnen und so diente das Gew&#246;lbe nur der alternativen Musikbeschallung und nicht als Zufluchtsort.</p>
<p>Die Sause begann dem, eines R&#252;diger Hoffmann Sketchs entlehnten, Veranstaltungstitel entsprechen morgens um zehn. Flei&#223;ige H&#228;nde schmierten am Vorabend passend zum Thema &#252;ber 300 Nutella-Br&#246;tchen, die gegen einen kleinen Unkostenbeitrag an alle Fr&#252;haufsteher verteilt wurden. Hier sei gleich erw&#228;hnt, dass bis abends 21:00 Uhr der Eintritt zur Veranstaltung frei war. Frisch gest&#228;rkt konnten sich die Zeitigen nun einem Tanzmarathon hingeben und sich vom gemischten elektronischen Musikprogramm verzaubern lassen. Ich f&#252;r meinen Teil hatte leider nicht soviel Zeit zur Verf&#252;gung und konnte erst abends gegen halb neun meinen Schreibtisch verlassen. Somit ist der Bericht nur ein kleiner Ausschnitt des ganzen. Als ich eintraf, herrschte noch eine entspannte Festivalatmosph&#228;re. Morris &amp; Plastiksoul spielten ein sommerliches Minimalset und streuten ab und zu ein Brise House dazwischen. Vor dem DJ-Pult tanzten etwa 50-80 Leute, die Ruhezonen waren gut besetzt, manche hatten Decken ausgebreitet und sa&#223;en gem&#252;tlich im Schatten. Alles sehr gediegen. Ich gesellte mich zu den Tanzenden, genoss das Ambiente und die Musik und schwebte entspannt in den Sonnenuntergang hinein. Parallel dazu f&#252;llte sich der Kavalier mit Menschen und mit Einbruch der Nacht ver&#228;ndert sich das Bild zu einer Massenveranstaltung. Um die Getr&#228;nkewagen herum bildeten sich gro&#223;e Trauben, diese dehnten sich aus, bis fast der gesamte Platz mit Menschen gef&#252;llt war. Bunt gemischt vom Raver im „Wasted Magdeburg Youth“ T-Shirt &#252;ber normale Discog&#228;nger und M&#246;chtegern-Schickeria bis hin zu den Resten eines Abiballs in Abendgarderobe. Alle mit einem Ziel: Spa&#223; haben und eine Drauf machen. Leider ist es so, dass jeder der Gruppen darunter etwas anderes versteht und leicht unterschiedliche Musikgeschm&#228;cker hat.</p>
<p>Mit den in den Sph&#228;ren des Minimals verorteten DJ-Sets wurde leider nicht der Nerv der Mehrheit getroffen. Zu speziell, zu monoton, nicht massenkompatibel und kaum Akzente der einzelnen DJs. Dementsprechend war auch die Stimmung. Ausgelassen sieht anders aus und h&#246;rt sich anders an. Klar, direkt vorm Pult bewegten sich die K&#246;rper, aber weiter hinten war Rumstehen angesagter. Einerseits mag dies am Publikum gelegen haben, aber andrerseits m&#246;chte ich dieses nicht als einziges Argument gelten lassen. In meinen Augen ist es auch Aufgabe eines guten DJs mit der Musik auf das Publikum einzugehen und dieses zu animieren. Immerhin hat ein Gro&#223;teil der G&#228;ste nicht gerade wenig Eintritt bezahlt (viele kamen erst nach 21:00 Uhr). Das bedeutet nicht, dass man deswegen auf Charts oder „Knallrotes Gummiboot“ umsatteln soll. Vielleicht h&#228;tte schon eine ein wenig euphorischere elektronische Musikauswahl kleine Wunder bewirkt. Das Standardprogramm vermochte es offensichtlich nicht.</p>
<p>Dementsprechend f&#228;llt mein Fazit auch etwas zwiegespalten aus. Einerseits war die Lokation und das drum herum ph&#228;nomenal und ich f&#252;hlte mich zeitweise richtig gut unterhalten, andererseits sah ich eine desinteressierte, gelangweilt wirkende Menschenmasse.</p>
<p><strong>Lineup:</strong></p>
<p><strong>Buehne</strong><br />
10:00 &#8211; 11:30 MICHA MISCHER<br />
11:30 &#8211; 13:00 JOHANNES FR&#214;HLICH<br />
13:00 &#8211; 14:00 STEFFEN FELSCHER<br />
14:00 &#8211; 15:00 THOMAS WINKLER<br />
15:00 &#8211; 16:00 LORENZ KRAACH<br />
16:00 &#8211; 17:00 TACMAN<br />
17:00 &#8211; 18:00 DAVIS &amp; MAY<br />
18:00 &#8211; 19:00 CHESZICA<br />
19:00 &#8211; 20:00 COLETONE<br />
20:00 &#8211; 22:00 MORRIS &amp; PLASTIKSOUL<br />
22:00 &#8211; 00:00 DUENSCH &amp; REINSCH<br />
00:00 &#8211; 01:00 MATTHIAS HELBING<br />
01:00 &#8211; 02:00 ALEX SCHUSTER<br />
02:00 &#8211; 03:00 COCO<br />
03:00 &#8211; 04:00 THE MONY<br />
04:00 &#8211; 05:00 PISTOLE<br />
ab 05:00 Folgeerscheinung im Deep</p>
<p><strong>Gewoelbe</strong><br />
11:00 &#8211; 12:00 MINDTRAP<br />
12:00 &#8211; 13:00 RENÉ HAMEL<br />
13:00 &#8211; 14:00 BUSCH<br />
14:00 &#8211; 15:00 MEKY<br />
15:00 &#8211; 16:00 MACHETE<br />
16:00 &#8211; 17:00 ATZE..TONE<br />
17:00 &#8211; 18:00 JOHANNES V. NOETEN<br />
18:00 &#8211; 19:00 RENÉ WETZEL<br />
19:00 &#8211; 20:00 NASCA<br />
20:00 &#8211; 21:00 HAGEN MOLDENHAUER<br />
21:00 &#8211; 22:00 OETTINGER<br />
ab 22 Uhr Prinzzclub Floor mit Dj Wakko &amp; Ember Dee</p>
<p>[<a title="http://www.techno-house-electro.de/party-talk/12074-review-morgens-aufm-broetchen-kavalier-scharnhorst-magdeburg-05-07-08-a.html" href="http://www.techno-house-electro.de/party-talk/12074-review-morgens-aufm-broetchen-kavalier-scharnhorst-magdeburg-05-07-08-a.html">org. artikel auf techno-house-electro.de</a>]</p>

	tags: <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/dates/" title="DATES" rel="tag">DATES</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/klub-elektrik/" title="klub elektrik" rel="tag">klub elektrik</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/magdeburg/" title="magdeburg" rel="tag">magdeburg</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/review/" title="review" rel="tag">review</a><br /><br />
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		<title>morgens auf dem br&#246;tchen fixiert</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 13:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atze Howells</dc:creator>
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		<category><![CDATA[klub elektrik]]></category>
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		<category><![CDATA[zeitfixierer]]></category>

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		<description><![CDATA[der timl war wieder flei&#223;ig und hat die br&#246;tchen mittels foto fixiert. sehr sch&#246;n! mehr fotos und infos tags: DATES, fotos, klub elektrik, magdeburg, review, zeitfixierer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>der <a title="http://www.flickr.com/photos/_timl/" href="http://www.flickr.com/photos/_timl/">timl</a> war wieder flei&#223;ig und hat die br&#246;tchen mittels <a title="http://www.flickr.com/photos/_timl/sets/72157606034948515/" href="http://www.flickr.com/photos/_timl/sets/72157606034948515/">foto</a> fixiert. sehr sch&#246;n!</p>
<p><a href="http://www.blog.arteqcue.de/wp-content/morgens_auf-_dem_broetchen.jpg" rel="lightbox[594]"><img class="alignnone size-full wp-image-595" title="morgens_auf-_dem_broetchen" src="http://www.blog.arteqcue.de/wp-content/morgens_auf-_dem_broetchen.jpg" alt="klub elektrik - morgens auf dem br&#246;tchen" width="400" height="314" /></a></p>
<p>mehr <a title="http://www.flickr.com/photos/_timl/sets/72157606034948515/" href="http://www.flickr.com/photos/_timl/sets/72157606034948515/">fotos</a> und <a title="http://www.myspace.com/klubelektrik" href="http://www.myspace.com/klubelektrik">infos</a></p>

	tags: <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/dates/" title="DATES" rel="tag">DATES</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/fotos/" title="fotos" rel="tag">fotos</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/klub-elektrik/" title="klub elektrik" rel="tag">klub elektrik</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/magdeburg/" title="magdeburg" rel="tag">magdeburg</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/review/" title="review" rel="tag">review</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/zeitfixierer/" title="zeitfixierer" rel="tag">zeitfixierer</a><br /><br />
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		<title>KLUB ELEKTRIK: GALAXI-TAXI</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 11:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atze Howells</dc:creator>
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		<category><![CDATA[klub elektrik]]></category>
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		<category><![CDATA[open air]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum zweiten mal veranstaltet KLUB ELEKTRIK in Magdeburg eine Feier die schon um Zehn Uhr morgens beginnt. Ein Zw&#246;lf Stunden Marathon der keine lange Weile aufkommen l&#228;sst. Unter Festivalbesuchern ist es wohl der beliebteste Zeitpunkt morgens vor der B&#252;hne zu stehen und bei sch&#246;nstem Wetter und fetten Grooves in den Tag zu feiern. Das Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten mal veranstaltet <strong>KLUB ELEKTRIK</strong> in Magdeburg eine Feier die schon um Zehn Uhr morgens beginnt. Ein Zw&#246;lf Stunden Marathon der keine lange Weile aufkommen l&#228;sst. Unter Festivalbesuchern ist es wohl der beliebteste Zeitpunkt morgens vor der B&#252;hne zu stehen und bei sch&#246;nstem Wetter und fetten Grooves in den Tag zu feiern. Das Leben genie&#223;en, die Zeit vergessen und sich vorzustellen das dieser Moment der Ekstase nie zu Ende geht, nur mit kurzer Hose, Unterhemd, einer Sonnenbrille und einem eiskalten Getr&#228;nk ausgestattet den Tag zur Nacht machen.<br />
Die Idee einer solchen Veranstaltung entstand aus einer &#8220;After Hour&#8221; heraus. Da jene irgendwie nie ein Ende haben und die Energie irgendwann verflogen ist begann man die Party erst am morgen.<br />
Unsere KLUB ELEKTRIK Freiluftfeier (&#8220;Morgens auf dem Broetchen&#8221;) bietet allen Freunden der elektronischen Musik einen wundersch&#246;nen Tag in der Natur mit bestem Sound und den beliebtesten Magdeburger Djs.</p>
<p><strong>Samstag 05.07.2008</strong></p>
<p>Klub Elektrik pr&#228;sentiert mit Freude</p>
<p><strong>&#8220;Morgens auf dem Broetchen&#8221; &#8211; Freiluftfeier</strong><br />
(10:00 Uhr &#8211; 22:00 Uhr // ab 22:00 gehts zusammen weiter: Prinzzclub &amp; Klub Elektrik Supersommerferienlager)<br />
Sternbr&#252;cke (Festung: Kavalier 1 &#8211; Scharnhorst /Orwo Gel&#228;nde)<br />
10:00 &#8211; 21:00 Uhr Eintritt frei</p>
<p>mit</p>
<p>The Mony<br />
Steffen Felscher<br />
Duensch &amp; Reinsch<br />
Thomas Winkler<br />
Tacman<br />
Plastiksoul &amp; Morris<br />
Cheszica<br />
Clik<br />
Pistole<br />
(KLUB ELEKTRIK)</p>
<p>Coco (Betriebsfeier/Kreis.Studio)<br />
Johannes Fr&#246;hlich (Betriebsfeier)<br />
lorenz kraach (kunstkantine/o.c.c.)<br />
johannes v. noeten (neu.tronix)<br />
atze´tone (hedonistische internationale)<br />
mindtrap (arteqcue)<br />
oettinger (frischluft)<br />
rené hamel (meleon/insectorama/white in/alte diamantbrauerei)<br />
hagen moldenhauer (prinzzclub)<br />
davis &amp; may (maripoza/piemont/klanggymnastik)<br />
meky (strezzkidz)<br />
nasca (ganz allein)<br />
machete (human dancing league)<br />
busch (magazin)<br />
micha mischer (white in)<br />
rené wetzel (2inch)<br />
alex schuster (edelmut)</p>
<p><strong>Samstag 05.Juli 2008</strong><br />
ab 10:00 Uhr<br />
Festung: Kavalier 1 &#8211; Scharnhorst an der Sternbr&#252;cke (Orwo Gel&#228;nde), Hammersteinweg 1, 39104 Magdeburg</p>
<p>infos: <a title="http://www.myspace.com/klubelektrik" href="http://www.myspace.com/klubelektrik">www.myspace.com/klubelektrik</a></p>
<p><a href="http://www.blog.arteqcue.de/wp-content/morgens-auf-dem-broetchen-2.jpg" rel="lightbox[577]"><img class="alignnone size-full wp-image-578" title="morgens-auf-dem-broetchen-2" src="http://www.blog.arteqcue.de/wp-content/morgens-auf-dem-broetchen-2.jpg" alt="morgens auf dem broetchen" width="450" height="337" /></a></p>

	tags: <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/dates/" title="DATES" rel="tag">DATES</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/klub-elektrik/" title="klub elektrik" rel="tag">klub elektrik</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/magdeburg/" title="magdeburg" rel="tag">magdeburg</a>, <a href="http://www.blog.arteqcue.de/tag/open-air/" title="open air" rel="tag">open air</a><br /><br />
]]></content:encoded>
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